Soja gilt vielen als besonders gesundes Nahrungsmittel und häufig ist für den gesundheitsbewussten Laien das tägliche Glas Sojamilch selbstverständlich. Doch schon lange haben Ärzte immer mehr Zweifel, ob die Pflanze wirklich gesund und ungefährlich ist.

Warum Soja als „schlecht“ bzw. gesundheitlich bedenklich eingestuft werden kann:

  • Soja und hieraus abgeleitete Produkte stammen zu über 70% aus gentechnisch veränderten Pflanzen.
  • Soja enthält pflanzliche Östrogene. Östrogene können bei Frauen, insbesondere in der Menopause, die Erkrankung an Brustkrebs begünstigen.
  • Da auch Fettzellen im menschlichen Körper durch das Enzym Aromatase Östrogene bilden, versucht man jetzt durch sogenannte Aromataseblocker die schädliche Wirkung der Östrogene zu unterbinden.
  • Ebenso können die in Soja vorhandenen Östrogene bei Männern zur “Verweiblichung” führen.

Aus Ernährungstechnischer Sicht ist problematisch, dass:

  • Soja nicht alle Aminosäuren beinhaltet, und diese nur in ihrer Gesamtheit sich optimal für den Körper entfalten können.
  • Sojaprodukte enthalten oft Kohlenhydrate (Honig). Hiermit versucht man den bitteren Geschmack von Soja abzumildern.
  • Kohlenhydrate (Honig) in Verbindung mit Soja verhindern den Fettabbau und führen zu einer sog. Anti-Lipolyse. Ursache: Kohlenhydrate führen zu einer Insulinausschüttung im menschlichen Körper und verhindern jeglichen Fettabbau.

Auch kann Soja seinen Anspruch, Wechseljahrsbeschwerden zu lindern und Knochenabbau vorzubeugen nicht halten. Dieses “vernichtende Urteil” von Dr. Levis wurde unlängst in einer Doppelblindstudie in der international hoch anerkannten Fachzeitschrift “Archives of Internal Medicine” veröffentlicht. ²

Sojaprodukte sollten im Alltag nur in Maßen verzehrt werden. Besonders Schwangere, Allergiker und Kleinkinder sollten Sojaprodukte möglichst vollständig meiden.

Bei einer Ernährung im Sinne einer Gewichtsreduzierung sind Sojaprodukte ungeeignet, da Sie das benötigte Aminosäureprofil nicht vollständig abdecken und durch Kombination von Kohlenhydraten den Fettabbau (Lipolyse) hemmen.


² http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21824950

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