In den MUSENHOF KLINIKEN arbeitet eines der erfolgreichsten Haarverpflanzungs-Teams Deutschlands. Das Team hat schon über 16.000 Haartransplantationen vorgenommen, sowohl Einzelhaar- als auch Streifenimplantation.Erfahren Sie hier mehr über die vielfältigen Möglichkeiten.

In verschiedenen Situationen kann es zu unerwünschtem Haarverlust oder minderem Haarwuchs kommen.

Hormonelle Veränderungen und hormonsensible Haarwurzeln (Haarfollikel) stellen hier zahlenmässig die Ursache dar. Das Hormon Dihydro-Testosteron (kurz DH-T) spielt hier die Hauptrolle.

Das Ganze nennt sich dann androgenetische Alopezie und gibt es bei Mann oder Frau und ist die häufigste Form des Haarausfalls.

Dies führt vor einer individuellen genetischen Veranlagung bei dem oder der Betroffenen mitunter schon frühzeitig zu lichtem Haar; oder auch dazu, dass an entsprechenden Stellen erst gar nicht viel an anderen Stellen hingegen betonter Haarwuchs stattfindet.

Die medikamentöse Therapie mittels Wirkstoffen, die die körpereigene Umwandlung von Testosteron in DHT verringern, führt zu einer Verlangsamung des insgesamt jedoch vorprogrammierten Verlaufs, dessen Folgeerscheinungen mit allseits bekannten Begrifflichkeiten belegt sind:

Geheimratsecken, Stirnglatze oder auch die Tonsur-Glatze sind landläufig bekannt ( - fachlich gelten diese als sog. androgenetische Alopezie).

Frauen wiederum leiden gehäuft unter einer hohen Stirn und Verlust der Augenbrauenhaare oder auch der Wimpern.

Auch gibt es Kompromittierungen der Haut, der Kopfhaut oder der Haare selbst, die zu krankhaftem Haarverlust führen, so z.B. nach Operationen (z.B. bei einer „Hasenscharte“), nach Unfällen (Narben), bei krankhaftem kreisrunden (Alopecia areata) oder auch vernarbend abheilendem Haarausfall.

Eine veränderte Haarpracht wird insgesamt von vielen Menschen als (Alterungs-)Stigma empfunden. Nicht jeder kann sich sodann mit dieser Tatsache abfinden und versucht dem entgegenzusteuern.

Kaum eine der konservativen Methoden der Haar- bzw. Kopfhautpflege ist allerdings erfolgreich in der Lage, Haarverlust langfristig und zufriedenstellend zu kompensieren.

 

Die in der Mona Lisa Klinik zum Einsatz kommenden und über viele Jahre hinweg verfeinerten Methoden versprechen hier Abhilfe. Sie nutzen den Aspekt, dass bestimmte Haarbälge (v.a. auch die Haarwurzeln des Haarkranzes) wenig bis nicht hormonsensibel sind und dies bei Verpflanzung auch bleiben. Entsprechende Erfahrung, Können und ein eingespieltes Team, welches im Rahmen der Verarbeitung von gewonnenen Haarwurzeln eine zentrale Rolle spielt, ermöglichen so in vielen Fällen ganz erstaunliche und langanhaltende Ergebnisse mit hohem Zugewinn an Lebensqualität für den Patienten.

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Telefon: 06326 96860

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