5-fache Mutter verliert 25kg mit SEP

Kategorie: SEP-Proteine

Von U. Waldenberger

Dass man nach fünf Schwangerschaften keine Model-Figur mehr hat, war mir bewusst, aber dass ich bis an mein Lebensende „fett“ bleiben sollte, das konnte und wollte ich nicht akzeptieren.

Seit ich vor 16 Jahren mein erstes Kind bekommen habe, bin ich auf Diät.

Ich habe fast alles ausprobiert: Trennkost, Slimfast®, Almased®, zahlreiche Diätpillen aus dem Internet, HCG-Hormon-Tropfen, Akupunktur. Nach einer Überdosis X112®-Tropfen fand ich mich in der Notaufnahme eines Krankenhauses wieder.

Aber nichts half wirklich.

Ich musste es wohl so hinnehmen, dass ich jetzt fünffache Mutter bin und gute Mütter sind nun mal dick. So zumindest suggerierte es mir meine Umwelt.

Ich hatte mittlerweile 20 Kilo Übergewicht bei einer Größe von nur 1, 56 m. Ich muss dazusagen dass diese 20 Kilo nicht die Überreste der Schwangerschaften sind, sondern jeweils angefuttert. Durch Stress, schlechte und falsche Ernährung und keinen richtigen Sport.   Über Bewegungsmangel konnte ich mich zwar nicht beklagen. Die Kinder und der Haushalt hielten mich schon auf Trapp. Schließlich war ich ja von halb acht bis halb sechs am Abend alleinerziehend und für alles alleine verantwortlich.

Zum Frühstücken kam ich schon mal gar nicht, weil erst die Kinder fertig gemacht werden mussten für Schule und Kindergarten und das Baby am Schreien war.

Das Mittagessen fiel auch aus. Stattdessen war ich permanent am Futtern. Immer wenn ich am Kühlschrank vorbeikam wurde etwas in den Mund gesteckt. Zwischendurch kleine Süßigkeiten und ganz viel Schokolade für die Nerven. Meine große Leidenschaft waren lecker Pralinen oder ein gutes Stück Kuchen. Denn die Belastung mit einer Großfamilie ohne jegliche Hilfe durch Oma oder Opa war enorm.  Ich konnte den Druck zeitweise nur durch Essen kompensieren. Und dick war ich ja eh schon. 

Fühlte mich aber hinterher immer schlecht dabei. Denn eigentlich war ich mal schlank. Die Schränke sind voll mit allen Größen: von Kleidergröße 34 bis 44.

Bewegung musste her, aber keine anstrengende, denn ich kam sehr schnell außer Puste. So schloss ich mich, trotz eines Bänderrisses am rechten Fuß, den ich mit einer Aircast®-Schiene versorgt hatte, einer Walkinggruppe an, mit Damen im Alter von 70 bis 75 Jahren. Bei denen konnte ich wenigstens mithalten und das Laufen machte Spaß. Man kam mal raus.

Als ich eines Morgens in die Stadt fuhr,  um mir mal etwas Neues zum Anziehen zu gönnen, ahnte ich noch nicht, dass dieser Tag mein Leben verändern würde. Die Shoppingversuche der letzten Jahre endeten immer damit, dass ich mir jedes Mal einen Schal und eine Handtasche kaufte, denn das passt immer!

Heute sollte es ein Oberteil sein. Ich stand in der Kabine mit einer viel zu engen Bluse, an der jede Speckrolle hervorquoll, die Knöpfe gingen gar nicht zu. Im grellen Licht der Umkleide sah ich noch viel fetter aus, als ich eigentlich dachte. Die Verkäuferin erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. Ich sagte nur: „ Nein, zu eng!“  Die emsige Frau meinte: „Kein Problem, ich bringe Ihnen die Bluse in 46.“

46 ?!?  Nein! Ich hatte keine Lust mehr. Ich sprang aus der Kabine, sagte: „Nein, vielen Dank, ich komme wieder, wenn ich dünn bin“  und verließ fluchtartig den Laden. Der Frust saß echt tief.

Als ich am Mittag meine Kinder aus dem Kindergarten abholte, fragte mich eine andere Mutter Freude strahlend, ob denn das  „sechste“ unterwegs sei. Ich war so geschockt und konnte nur noch antworten: Nein, ich bin einfach nur fett gefressen!  Es war ihr sehr peinlich.

So konnte es nicht weitergehen. Am nächsten Tag tötete ich meinen inneren Schweinehund und startete mit einer Diät. Ich besorgte mir das SEP®-Proteinpulver aus der Musenhof Klinik.

Gleichzeitig vereinbarte ich einen Termin bei meinem Hausarzt, welcher bei einer Blutuntersuchung feststellte, dass ich eine massive Hypercholesterinämie und eine Hashimoto-Thyreoditis habe. Dabei handelt es sich um eine Autoimmun-erkrankung, die zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse führt, die vom eigenen Körper zerstört wird. Damit nicht genug hatte ich mir noch einen Diabetes Typ II angefuttert. Musste von nun an ständig Blutzucker messen und Metformin® Tabletten einnehmen. Für die Schilddrüse entsprechende Hormone.

Dass es mit SEP® im ersten Versuch nicht geklappt hatte, lag daran, dass ich zusätzlich eine Kuhmilchunverträglichkeit habe und der Körper aufgrund einer Antikörperbildung mit Bauchfett reagiert. So erklärte es mir zumindest mein Heilpraktiker.

Nun war ich einen Schritt weiter, jetzt sollte es mit SEP® weitergehen.

Ich habe es nicht mit Kuhmilch angerührt, da ich eine Kuhmilch-Unverträglichkeit habe. Ich probierte Alternativen. Zuerst mit Wasser, das funktioniert, ist zudem noch effektiver, aber schmeckt mir persönlich überhaupt nicht.  Die Lösung war: Sojamilch light; gibt es in jedem Supermarkt und ist frisch im Kühlregal.  Der SEP®-Proteinshake schmeckt damit perfekt. Durch die verschiedenen Geschmacksrichtungen (Cappuccino, Schokolade, Vanille und Waldbeere) auch abwechslungsreich.  Da mir Waldbeere zu streng schmeckt, mische ich es mit Vanille zu je einem Messlöffel und habe somit wieder einen neuen Geschmack. Ebenso mische ich Schoko mit Vanille, so ist beides nicht so süß. Im Winter habe ich auch schon eine Prise Zimt zu Schoko oder Vanille hinzugemischt.

Ich nahm 2 x täglich das SEP®-Proteinkonzentrat anstatt einer Mahlzeit und die ersten Pfunde purzelten wie von selbst. Ich war hoch motiviert. Ging jeden Tag eine Stunde laufen und wurde von Mal zu Mal schneller. Und leichter!

Ich muss dazusagen, dass die ersten 3 Tage sehr hart waren. Der Körper musste sich umstellen und ich hatte akuten „Pralinenentzug“. Aber Dank SEP® hatte ich genügend Power und Energie, um es körperlich durchzustehen.

Denn man fühlt sich fit und wohl dabei; nicht wie bei anderen Diäten schlapp und ausgehungert. Der Erfolg sowie meine  eiserne Disziplin und Willensstärke ließen mich weiterkämpfen. Ich sagte mir, diesmal schaffe ich es.

Nun wollte ich auch dauerhaft an meiner Ernährung etwas ändern, weil ich gemerkt habe, dass das Zusammenspiel folgender 3 Komponenten, nämlich: Ernährungsumstellung + SEP + Bewegung der optimale Weg für ein gesundes, zielführendes und dauerhaftes Abnehmen ist, ohne den üblichen Jojo-Effekt und ganz ohne Nebenwirkungen.

Darüber hinaus habe ich mich sehr viel über gesunde Ernährung und gesundes Essverhalten informiert.

Ich lernte viel über Ernährung und richtiges Essen, sattmachende Lebensmittel und bekam auch einen erschreckenden Überblick über manche, mir ach so lecker erscheinenden Produkte, die ich seitdem nicht mehr esse, von denen ich vorher nie geahnt hätte, wie ungesund sie sind. Ich habe dadurch wieder ein normales Verhältnis zu Essen, gesunden Lebensmitteln und Genuss gefunden, ohne Verzicht.

Ich habe herausgefunden, dass Pizza auch ohne Käse schmeckt.

So vergingen die Wochen, ich setzte mir immer sehr kleine Ziele (ca. 2,5 kg), die ich auch schaffen konnte und belohnte mich danach. (Aber nicht mit Pralinen!!!)

Nach 10 Kilo war die erste Hürde geschafft. Jetzt bloß nicht aufhören und rückfällig werden.  Ich machte weiter, weil es mir Spaß machte, ich viel zufriedener war und keinen Hunger leiden musste. Die Figur veränderte sich durch SEP®, wenngleich es auf der Waage stagnierte. Es war durch die Verschiebung der Fett- und Magermassenverhältnisse. (Muskeln sind schwerer als Fett, bzw. haben eine andere Dichte, so dass Fett mehr Volumen hat als Muskelmasse). Haut und Haare wurden wieder schön, die Silhouette gestrafft.

Die nächsten 10 Kilo mussten runter! Ich steigerte mein Sportpensum, nahm aber von da an nur noch einmal täglich SEP®. Denn das tolle Proteinkonzentrat hat auch einen kleinen Haken: es ist sehr hochpreisig, zwar mit Recht… Aber…

Ich stöberte im Internet, in Apotheken und Fitness-Studios,  ob es nicht etwas Vergleichbares zu einem günstigeren Preis gibt.

Ich verglich die Außenbanderole der Dose mit sämtlichen, auf dem deutschen Markt angebotenen Eiweißprodukten.

Ich konnte definitiv keines finden, welches der Zusammensetzung dieses hochwertigen Proteinkonzentrates nur im Geringsten ähnelt. Das Verhältnis von Proteinen zu Kohlenhydraten ist einzigartig.

Von da an war ich mir sicher, das beste Produkt gefunden zu haben, mit den hochwertigsten Inhaltsstoffen. Und der Erfolg ist sein Geld wert.

Mittlerweile hatte ich 20 Kilo Dank SEP®, Ernährungsumstellung und täglichem Laufen geschafft, Fühlte mich einfach großartig.

Ich habe ein gesundes Frühstück gefunden, welches mich bis zum Mittag satt macht, dann gelegentlich einen SEP-Proteinshake anstatt dem Mittagessen oder ein wenig Obst. Damit komme ich über die Runden bis zum Abend. Denn da wird täglich gekocht und mit der ganzem Familie zusammen gegessen.

Und weil ich mich den ganzen Tag gut gehalten habe, gönne ich mir einen Tiramisu auf der Couch am Abend. Der perfekte Ausklang eines stressigen Tages.

Ein großes Lob und vielen Dank gilt den Entwicklern der Musenhof Kliniken für dieses tolle und wirkungsvolle Produkt, welches mein Leben positiv verändert hat.

SEP® hat mir nicht nur geholfen, mein Gewicht zu reduzieren, sondern hat auch nachhaltig und nachweislich  meinen gesamten Stoffwechsel positiv verändert. Mein Blutbild, insbesondere meine Cholesterinwerte sind deutlich besser geworden. Der Blutzuckerspiegel reguliert sich wieder von alleine, das heißt: ich habe keinen Diabetes Typ II mehr und kann auf die Einnahme von Metformin® verzichten.

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