Schönheitschirurgie für Männer - heute kein Tabuthema mehr

Kategorie: Plastische Chirurgie, Teaser

Männer Schönehistchirurgie

Die Medienagentur Opus Luce (OL) im Gespräch mit Dr. med. Armand Herberger (H), ärztlicher Leiter der Musenhof Kliniken in Deidesheim.

Sehr geehrter Herr Dr. Herberger, Sie leiten seit etwa 25 Jahren die Musenhof Kliniken in  Deidesheim - eine der renommiertesten Adressen für ästhetisch-plastische Chirurgie und ästhetische Zahnchirurgie. 

OL:Was verstehen Sie unter Schönheit?

Dr. H: Schönheit können Sie nicht definieren. Sie kann Ausstrahlung, Lachen, Körperhaltung, Selbstsicherheit des Auftretens usw. bedeuten. Jeder Mensch hat das Recht auf seine eigene Schönheit - entscheidend ist, dass man sich in seiner Haut wohlfühlt. Dies ist die Voraussetzung für Lebensqualität, Selbstsicherheit und Zufriedenheit.

OL:Spielt hier das äußere Erscheinungsbild eine große Rolle?

Dr. H: Selbstverständlich. Das äußere Erscheinungsbild spielt im Leben eine Riesenrolle. Dies hat nichts mit Jugend- oder Schönheitswahn zu tun, sondern ist ein ganz normales menschliches Bedürfnis.

OL:Sie behandeln in Ihren Kliniken ein internationales Klientel. Wie ist das Verhältnis von Männern zu Frauen?

Dr. H: Inzwischen lassen sich bei uns fast ebensoviel Männer wie Frauen behandeln, prozentual ausgedrückt: 55% Frauen, 45% Männer.

OL:Welche Eingriffe werden bei Männern vorwiegend durchgeführt?

Dr. H: An erster Stelle stehen hier sicherlich bei den Männern die Liposuktionen (Fettabsaugungen), dann kommen die Facelift-Behandlungen mit Augenlidstraffungen. Im Gegensatz zu Frauen, die oft einen sehr schlanken Oberkörper, aber massive Fettansammlungen im Bereich der Ober- und Unterschenkel haben, ist die Problematik bei Männern anders gelagert. Hier besteht oft eine sog. Gynäkomastie, d.h. Fettansammlungen im Brustbereich, an Bauch, Hüfte und Taille, Doppelkinn, usw. Gerade im Brustbereich leiden die Männer erheblich darunter, da diese Fettansammlungen weder durch Ernährungsumstellungen noch durch sportliche Aktivitäten zu beeinflussen sind.

OL:Wie kann man sich so eine Behandlung vorstellen?

Dr. H: Die Fettabsaugungen werden alle in lokaler Betäubung durchgeführt, wir arbeiten mit Mikrosonden, die etwa 2-3 mm stark sind und durch etwa 1 mm große Öffnungen in die Haut eingebracht werden. Es wird nicht geschnitten, es wird nicht genäht, die kleinen Einstichstellen sind am Tag nach dem Eingriff schon verheilt. Die Behandlung wird ambulant durchgeführt und in der Regel sind die Patienten am nächsten Tag wieder arbeitsfähig. 

OL:Müssen die Patienten Angst vor dem Eingriff haben?

Dr. H: Nein. Die Eingriffe sind risikoarm, minimal-invasiv, medizinisch indiziert. Wir führen seit etwa 20 Jahren fast täglich in unserer Klinik Fettabsaugungen durch und haben bisher kein einziges Mal eine wirklich ernsthafte Komplikation erlebt. 

OL:Wie viele Fettabsaugungen sind in Ihrer Klinik bisher durchgeführt worden und wie viele Fettabsaugungen haben Sie persönlich durchgeführt?

Dr. H: Wir haben hier sicherlich über 20.000 Fettabsaugungen durchgeführt, ich allein sicherlich über 10.000, aber man hört auf zu zählen (lacht).

OL:Wie sieht es denn mit dem Facelift bei Männern aus? Unterscheidet es sich von dem Facelift bei Frauen?

Dr. H: Im Grunde wenig. Auch bei den Männern hängt die Hals- und Wangenpartie, auch hier kann man durch einen kleinen Eingriff in örtlicher Betäubung die Lebensqualität deutlich verbessern. Mir ist wichtig: Es geht hier nicht darum, ein Gesicht künstlich zu gestalten oder glatt zu ziehen, sondern darum, dass man wieder frisch, erholt und natürlich aussieht.

Wir haben in den letzten Jahren in unserer Kliniken ein spezielles Facelift entwickelt, das sog. Softlifting. Dieses Lifting wird in örtlicher Betäubung durchgeführt, der Eingriff dauert etwa 1,5 - 2 Stunden, die Patienten bekommen einen kleinen Verband, bleiben eine Nacht stationär und können am nächsten Tag ohne Verband nach Hause. Die Patienten sind in der Regel nach 3-4 Tagen wieder gesellschaftsfähig.

OL:Lassen denn viele Männer eine Facelift-Behandlung bei Ihnen durchführen?

Dr. H:Es werden immer mehr. Es ist nichts Unmännliches, sich in seiner Haut wohlfühlen zu wollen! 

OL:Was raten Sie beruflich beanspruchten Männern neben ästhetisch-chirurgischen Maßnahmen?

Dr. H: Viele Männer lassen gleichzeitig einen Bodycheck in unseren Kliniken durchführen. Hier wird mit modernster Technologie Herz-Kreislauf-System und Gefäßstatus überprüft und eine Stoffwechsel- und Hormonanalyse durchgeführt. Wir empfehlen zur regelmäßigen Ernährung unser patentiertes Proteinkonzentrat SEP - so ist man im Stress belastbarer, kann Altersprozesse positiv beeinflussen und gleichzeitig Fett abbauen.

OL:Welche Rolle spielt die ästhetische Zahnchirurgie bei Männern?

Dr. H: Schöne und gesunde Zähne sind auch für Männer heute ein Muss. Die Behandlung in unserer Zahnklinik ist minimal-invasiv, die Patienten haben keine Schmerzen und sind schnell wieder belastbar.  Auf Wunsch der Patienten kann die Behandlung in Vollnarkose, Dämmerschlaf oder in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. In unserer Zahnklinik stehen High-Tech-Verfahren, wie dreidimensionale Computerplanung, Funktionsanalyse und DVT (digitale Volumentomografie) zur Verfügung.

Herr Dr. Herberger, Vielen Dank für das Gespräch

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Tags: Schönheitschirurgie,Männer

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