Der Proteinstoffwechsel im Detail

Grundsätzliches über den Proteinstoffwechsel:

Die körpereigenen Proteine unterliegen einem ständigem Auf- und Abbau, so dass alle relevanten Gewebsstrukturen ständig erneuert werden; ausserdem gehen dem Körper ständig Proteine verloren – der Organismus produziert also andauernd neue Proteine.  Diese werden aus 22 verschiedenen Aminosäuren zusammengestellt – die Bausteine der Proteine. Davon sind 8 (10) Aminosäuren essentiell, d.h. der menschliche Organismus kann diese nicht selbst herstellen – diese müssen also über die Nahrung zugeführt werden. Ständig braucht also der Körper diese Bausteine der Eiweisse – die Aminosäuren. Sie müssen über die Nahrung zugeführt werden, da der Organismus ansonsten darauf angewiesen ist, körpereigenes Eiweiss abzubauen, um an die essentiellen Aminosäurebausteine zu kommen.

In verschiedenen Nahrungsmitteln ist die Menge der Aminosäuren und der Anteil der wichtigen essentiellen Aminosäuren unterschiedlich hoch. Diese haben folglich einen unterschiedlichen Nutzwert für den Organismus – es wurde daher ein Begriff definiert, welcher die Proteinqualität angibt - die biologische Wertigkeit.

Nahrungseiweiss mit einer hohen biologischen Wertigkeit kann bereits in geringeren Mengen verhindern, dass der Organismus körpereigenes Eiweiss abbaut, um die dann freiwerdenden Aminosäurebausteine für den Auf- bzw. Umbau von neuen Struktureiweissen zu nutzen. Die nichtverwertbaren Abbauprodukte der Proteine werden v.a. als Harnstoff über die Nieren ausgeschieden und belasten diese dadurch. Man kann also mit der Zufuhr möglichst hochwertiger Proteine die Nieren und den Stoffwechsel entlasten.

Ein erhöhter Eiweissumsatz und folglich auch -verlust liegt in Zeiten von Stress vor.  

Oft wird dann nicht genug oder genügend hochwertiges Eiweiss zugeführt.

Die Folge ist eine Katabolie mit Verlust der Spannkraft und Konzentrationsfähigkeit, Verlust der sogenannten Magermasse und Erhöhung des Fettanteils im Körper - bei gleicher Kalorienzufuhr. Der Grundumsatz sinkt, wodurch dem sogenannten JoJo-Effekt die Türen geöffnet werden.

 

Eine optimale Ernährung müsste also den oben genannten Aspekten genügen, damit der Organismus nicht sein wichtiges Strukturprotein verliert.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt in diesem Zusammenhang Leitlinien aus, welche recht konservativ gehalten sind und durch Studien aus dem amerikanischen Sprachraum hinsichtlich Eiweisszufuhr mehr und mehr aufgeweicht werden. Ausserdem lehnt die DGE Nahrungssupplemente prinzipiell ab; dies bedeutet aber, dass jeder Mensch, der diese Empfehlungen nicht ideal umsetzt (siehe 10 Regeln der DGE), Gefahr läuft, in bestimmten Bereichen Mangelzustände zu entwickeln. Von renommierten Ernährungsmedizinern an Kliniken und für die Allgemeinheit propagierte Diätformen wie v.a. die Logi-Diät und andere versuchen diesen Erkenntnissen Rechnung zu tragen.

 

Viele Menschen können die Massgaben einer Diät im Alltag allerdings nicht umsetzen. Ausserdem ist es aufgrund unserer Essgewohnheiten oftmals so, dass wir eine erhöhte Eiweisszufuhr v.a. über tierische Produkte decken und damit unvorteilhafte Cholesterine und Purine zu uns führen. Zusätzlich isst man - gerade auch in Zeiten von erhöhtem Stress betont unausgewogen. Die Gründe, die in der Enährungsberatung dafür immer wieder angeführt werden, sind:

  • keine Zeit zum Kochen oder Essen
  • unausgewogenes einseitiges Nahrungsangebot in der Arbeitsumgebung
  • ein paar schnelle Riegel zwischendurch machen auch satt bis zum Abend
  • nach einer Mittagsmahlzeit wäre man zu träge zum Weiterarbeiten
  • ungesunde Nahrungs- und Trinkgewohnheiten (energiereiche alkoholische oder nichtalkoholische Süssgetränke, fette Speisen)
  • Unwissenheit.

Wenn:

  • eine ausgewogene Ernährung im Arbeitsalltag also unmöglich scheint
  • in Zeiten des Stress eine Katabolie(Abbau von wichtigem Körperstrukturen)  vermieden werden soll
  • die Leistungsfähigkeit in einem aufwändigem Berufsalltag gesichert werden soll
  • Übergewicht und dabei gezielt Fett reduziert werden soll oder das Gewicht gehalten werden soll
  • bei Ausübung von Sport oder Bewegung Muskulatur aufgebaut werden soll
  • in Phasen von Krankheit oder Überanspruchung Defizite vermieden werden sollen
  • Haut, Haare und Nägel in ihrer Struktur unterstützt werden sollen

dann ist das High Tech Proteinkonzentrat SEP unsere Empfehlung!

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